Gemeindefeste

60 Jahre St. Benedikt
Am Samstag, 18.07.2026, wollen wir in St. Benedikt das besondere Jubiläum feiern. Gleichzeitig feiern wir auch Patronatsfest (Hl. Benedikt, 11. Juli) und das 45. Jahr der Gründung der Frauengruppe (1981).
Geplant ist ein festlicher Gottesdienst um 18:30 Uhr zu Ehren des Heiligen Benedikt, der musikalisch von der Schola Picantus begleitet wird.
Anschließend laden wir ein, zur Begegnung bei einem Umtrunk und Snacks, je nach Wetterlage, im kleinen Pfarrsaal oder im Kirchhof. Dabei bieten Ihnen ausliegende Fotos aus alter und neuerer Zeit die Möglichkeit, einen Blick in die Geschichte von St. Benedikt zu werfen.
Falls Sie selbst noch interessante Fotos zum Anschauen haben oder Ideen zur Gestaltung des Abends beisteuern möchten, wären wir Ihnen dankbar. Melden Sie sich einfach bei jemandem aus dem Ortsausschuss St. Benedikt. Denn: Bei der Planung und Durchführung des Festes sind wir „betagte Benediktinerinnen“ ein bisschen auf Ihre Hilfe angewiesen.
Wir laden alle Hauptamtlichen, Gemeindemitglieder und Freunde herzlich ein, vorbeizukommen und mit uns zu feiern.
Die Gemeinde St. Benedikt entstand nach dem Zweiten Weltkrieg durch eine umfangreiche Siedlungstätigkeit im Bremer Stadtteil Woltmershausen.
Der erste katholische Gottesdienst in Woltmershausen wurde in der Friedhofskapelle auf dem Woltmershauser Friedhof am 4. Oktober 1957 durch den damaligen Propst Plate gefeiert. Bis 1966 wurden die Gottesdienste durch Priester der Gemeinde St. Johann dort gefeiert, bevor der Neubau der Kirche in der Butjadinger Straße in Bremen-Woltmershausen am 29. Oktober 1966 durch den Benediktiner-Abt Dr. Albert Ohlenmeyer geweiht wurde. Am 13. Oktober 1968 erklang erstmals die Orgel in der Kirche.
In den ersten Jahren war die St. Benedikt-Kirche noch eine freistehende Kirche, bevor nach und nach Häuser drumherum gebaut wurden. Heute steht die Kirche mitten in einer Häuserreihe.
Zur Eröffnung der Kirche trat Pater Dr. Englhauser seinen Dienst in St. Benedikt an. Er war bis 1984 in der Gemeinde tätig.
Von 1984 bis 1998 hatte die Gemeinde keinen eigenen Pfarrer und wurde durch die Geistlichen der Propsteikirche St. Johann betreut. 1993 wurde St. Benedikt eigene Pfarrei bis sie 1998 der St. Pius-Gemeinde angegliedert wurde.
Am 1. Januar 2007 wurde die Pfarrei St. Franziskus gegründet. Diese besteht aus den Kirchenstandorten St. Benedikt, St. Pius, St. Hildegard und Herz Jesu und umfasst fast das gesamte Stadtgebiet Bremens links der Weser.
Der Kirchenstandort St. Benedikt war und ist noch immer der kleinste in Bremen, was die Mitgliederanzahl angeht, aber flächenmäßig der größte. Denn neben Woltmershausen und Rablinghausen gehören auch die Ortsteile Seehausen, Strom, Neustädter Hafen, Hohentorshafen und Hasenbüren dazu.
Auch die eine und andere Besonderheit hat die Kirche:
Die St. Benedikt Kirche gehört zu den wenigen Kirchen, die 2 Besuchereingänge vorweisen kann und einen hohen Kirchturm besitzt, der aber schon immer ohne Glocke ist, da die Statik einen Einbau von Glocken nicht erlaubt. Das Glockengeläut wird über ein Tonband und Lautsprecher nach außen übertragen.
Quelle: Christa Krabler

Erntedankfest in St. Hildegard
Das Erntedankfest soll am Sonntag, 26. September 2026 in St. Hildegard stattfinden.
Näheres wird noch bekannt gegeben.

Adventliches Beisammensein in Herz Jesu
Die Bausteine Herz Jesu bereiten auch in diesem Jahr wieder ein adventliches Beisammensein um den Tannenbaum vor und laden am Samstag, 05. Dezember 2026 in Herz Jesu herzlich ein.
Um 16 Uhr ist ein Flötenkonzert mit dem Flötenchor St. Franziskus geplant, um 17 Uhr feiern wir gemeinsam die Heilige Messe und anschließend kommen wir gesellig bei Glühwein, Punsch und anderen Leckereien zusammen.
Lassen Sie sich kulinarisch und musikalisch verzaubern.

