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Herzlichen willkommen in St. Franziskus!

Machen Sie sich online ein Bild von unserer Pfarrei im Bremer Süden! Wir freuen uns über Ihren Besuch -
sowohl auf der Homepage wie auch an einem unserer vier Kirchenstandorte.

Seit 2007 besteht die Pfarrei mit diesem Namen und in dieser Form,
viel hat sich in dieser eigentlich kurzen Zeit verändert.
Die Homepage möchte Ihnen einen ersten Eindruck bieten und helfen,
Termine, Gruppen und Orte zu finden.

Bei Fragen, für weitere Informationen und andere Details finden Sie hier
die richtigen Ansprechpartner.

Auf ein Wiedersehen!

Ihre Pfarrgemeinde St. Franziskus, Online-Redaktion

 

Pfarrgemeinde St. Franziskus Bremen

"Komm, wenn es dir gut tut" - Jubiläumsjahr St. Franziskus

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Fünf Jahre St. Franziskus!

Zum 01. Januar 2007
wurde aus den Pfarreien St. Hildegard, St. Benedikt, St. Pius und Herz Jesu im Bremer Süden die neue Pfarrei St. Franziskus errichtet, im Pastoralen Raum im Bremer Süden verbunden mit der Krankenhausseelsorge in der Klinik "Links der Weser" und in der Rolandklinik, den KiTas St. Pius und St. Hildegard, der St.-Pius-Grundschule und den Caritas-Einrichtungen, besonders dem Altenzentrum St. Michael.

Viele Veränderungen hat diese Fusion mit sich gebracht, sicherlich auch manche Einschränkung, aber auch neue Aufbrüche. Diese sollen im Jahr 2012 in St. Franziskus im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto "Komm, wenn es dir gut tut!", einer Einladung des heiligen Franz von Assisi an einen Freund, dem es nicht gut ging, laden wir ein zu einer Reihe von Veranstaltungen, die Gutes für Leib & Seele versprechen.

Mit dem "Franziskus-Pass" behalten Sie den Überblick und sammeln fleissig Fußspuren auf dem Weg durch das Jubiläumsjahr.

 

Anlagen:
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Projekt Inez

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Projekt Inez
Bereits Anfang 2008 hat sich der Diakonieausschuss von St. Franziskus die ersten Gedanken für ein gemeinsames Projekt der ganzen Pfarrei gemacht.   Zu diesem Zeitpunkt endeten einige Projekte, bzw. waren bereits ausgelaufen. So machte sich der Ausschuss auf die Such nach möglichen Projekten.Mitte des Jahres konzentrierte sich dann alles auf ein Projekt der Thuiner Franzsiskanerinnen in Indonesien. Dort ist –so berichtete es uns Schwester Judith, die zu diesem Zeitpunkt noch Gemeindereferentin in St. Pius war – Schwester Tobia in einem kleinen Dorfin Mittel-Java tätig und unterstützt die dort ansässigen Familien.Da Schwester Tobia zu diesem Zeitpunkt in Deutschland weilte, traf ich mich mit ihr und Schwester Judith. Lebhaft berichtete sievon ihrer Arbeit in Indonesien und zeigte mir auch Bilder davon. Was sehr auffällig war, dass die Menschen auf den Bildern –trotz ihrer Armut und manchmal schwierigen Situation – zufrieden und dankbar ausschauten.Schwester Tobia erzählte mir von ihrer Wunsch, pro Jahr einem Mädchen vor Ort eine Ausbildung in der Krankenpflege zu ermöglichen.Dazu benötigte sie 1000,- €. Diese Summe würde sie dazu von uns – der St. Franziskus-Pfarrei – erbitten. 1000,- € - eine Summe, die nach unseren Vorstellungen verhältnismäßig gering ist, für ein Mädchen vor Ort aber ein ganz neues Leben bedeutet.Mit diesem Projektvorschlag ging der Diakonieausschuss in die PGR-Sitzung – und nach dessen Zustimmung - startete mit Beginn des Advent 2008 das Projekt Inez.Projekt Inez, da Inez die erste junge Frau war, die durch uns in ihrer Ausbildung unterstützt wurde.Inez war zu diesem Zeitpunkt 21 Jahre alt, und die jüngste von drei Geschwistern. Sie hatte bereits zwei Jahre in der Klinik mitgeholfen,und wollte nun gern in der Krankenpflege ausgebildet werden. Da den Eltern dazu da nötige Geld fehlte, wurden die Ausbildungskosten durch Schwester Tobia übernommen.Das ist nun vier Jahre her, und seit Inez hat es viele Jugendliche gegeben, die durch Schwester Tobia in ihrer Ausbildung unterstützt wurden.Mehr als 10.000 € sind mittlerweile durch die St. Franziskus-Pfarrei – durch Sie -  für das Projekt aufgebracht worden, die überdie Missionsprokuratur des Mutterhauses Thuine im Emsland „sicher“ nach dort überbracht wurden.Von der Dankbarkeit der Jugendlichen für die Ausbildungsunterstützung zeugen auch die mittlerweile vielen Briefe, die beim Diakonieausschuss eingehen.So heißt es in einem Auszug aus einem Brief von Dariyanti zu Weihnachten 2010:...„Ich bin aus einer einfachen Familie, wirtschaftlich betrachtet, sogar aus einer armen Familie. Aber ich bin Gott sehr dankbar, dass meineFamilie in Geborgenheit leben kann. Gott, sei Dank, dass Sie ihr Herz geöffnet haben, um meine Ausgaben für die Schule zu tragen.Wir bedanken uns sehr. Ich kann Ihre Güte nicht erwidern, das kann nur der liebe Gott für Sie tun.“.....Auch die Briefe und  Berichte von Schwester Tobia - die nunmehr im 15. Jahr in Indonesien wirkt -geben immer wieder einen guten Einblick in die Situation vor Ort.Seitens des Diakonieausschusses wurde durch Frau Albensoeder zu Weihnachten 2011 der erste Brief,der rund zwei Monate unterwegs war, nach dort geschickt – der auch prompt beantwortet wurde.Den Antwortbrief – und weitere Brief von Jugendlichen - finden Sie unter dem Link Projekt Inez.Es ist üblich, dass in regelmäßigen Abständen die Thuiner Schwestern zurück in ihr Mutterhaus kommen,um dort u.a. auch aus der Mission zu berichten. Schwester Tobia plant dieses – so es denn klappt – für August / September 2012. In dieser Zeit möchte Siedann auch gerne unsere Pfarrei besuchen und uns persönlich über das Projekt Inez berichten.Bis dahin sagt Sie Ihnen allen ein herzliches „Dankeschön“ für alle Unterstützung und wünscht unserer Pfarrei eine gesegnete Osterzeitfür den Diakonieausschuss

Walter Lübbe, Diakon

P.S. Am Projekt Inez wirkt in besonderer Weise Herr Siregar mit, der uns die ankommenden Briefe der Jugendlichen aus Indonesien übersetzt.Und das aktuelle Poster bzgl. unseres Projektes ist in „Handarbeit“ durch Bernhard Thamm erstellt worden. Es soll möglichst immer an denSonntagen in unseren vier Kirchenorten aufgehängt werden, an denen wir für unser Projekt Inez sammeln!Beiden sei an dieser Stelle noch ein Mal herzlich gedankt!

 

Anlagen:
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