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Bremen – Neustadt Herz Jesu

1933 wurde der erste Gottesdienst im Gasthaus Huckelriede gehalten, seitdem bestand eine Gottesdienststation der Pfarrei St. Johann in der Bremer Neustadt. Im Jahre 1937 wurde der selbstständige Seelsorgebezirk Bremen – Huckelriede errichtet, zu dem etwa 1300 Katholiken gehörten. 1968 wurde die Gemeinde Pfarrei. Vier Jahre später wurde von Herz Jesu  in Bremen – Obervieland die Gemeinde St. Hildegard abgepfarrt.
In unmittelbarer Nachbarschaft zu Herz Jeus steht das Caritas - Altenzentrum St. Michael.
Zum Standort Herz Jesu zählen heute ca. 1500 Katholiken.
Das damalige Einzugsgebiet umfasste die Ortsteile Huckelriede, Habenhausen, Gartenstadt-Süd, Buntentor, Kattenturm, Kattenesch und Arsten.
Aus der Herz-Jesu-Kirche wird ein Foyer

Am 12. September 2007 wurde auf dem Gelände zwischen dem Caritas Altenzentrum St. Michael und dem Gelände der Herz-Jesu-Kirche der erste Spatenstich für den Ersatzneubau des bestehenden Pflegeheims vollzogen. Der Ersatzneubau wird das bisherige Zentrum mit Tagespflege, Altenwohnen und Dienstleistungszentrum über einen neuen Pflegebereich mit 76 Plätzen verbinden.
Herausragendes Symbol des neuen Altenzentrums wird das Foyer sein, das sich in der ehemaligen Herz-Jesu-Kirche an der Kornstraße befinden wird. Ein Teil des Kirchengebäudes wird dabei zur Haus- und Gemeindekapelle umgebaut. Am Freitag, 15. Mai 2009, wird Bischof Dr. F.-J. Bode den Neubau einweihen und den neuen Altar in der Herz-Jesu-Kapelle konsekrieren. Durch dieses besondere Projekt im pastoralen Raum St. Franziskus rücken der karitative Gedanke und die Kirchengemeinde näher zusammen.
Als Architekt zeichnet sich Ulrich Tilgner verantwortlich. Der Künstler Lang gestaltet z.B. den Altar, Ambo und den Tabernakel für die Herz-Jesu-Kapelle.

 

Bremen – Woltmershausen St. Benedikt

Die Gemeinde St. Benedikt entstand nach dem Zweiten Weltkrieg durch eine umfangreiche Siedlungstätigkeit im Stadtteil Woltmershausen. Die hl. Messe wurde zunächst in Noträumen durch Priester der St. Johann – Gemeinde gefeiert.1966 wurde die Gemeinde Seelsorgebezirk. Am 1. Nov. 1966 wurde St. Benedikt von St. Johann abgepfarrt und Kuratie und ab 1993 eigene Pfarrei.  Rund 1450 Mitglieder zählte die Gemeinde vor dem Zusammenschluss der St. Franziskus-Gemeinde.    
Zum Kirchenstandort gehören die Ortsteile Seehausen, Strom, Neustädter Hafen, Rablinghausen, Woltmershausen und Hohentorshafen.

 

Bremen – Obervieland St. Hildegard

1971 wurde in Bremen – Obervieland ein Seelsorgebezirk der Pfarrei Bremen – Neustadt Herz Jesu eingerichtet. Der Gottesdienst wurde zunächst in der Pausenhalle einer Schule  gehalten, dann in einer von der Bremischen Evangelischen Kirche kostenlos zur Verfügung gestellten hölzernen Notkirche (Schwedenkirche), die auf dem Kirchengrundstück aufgebaut und bis zur Errichtung der neuen Kirche genutzt wurde. Mit Wirkung vom 01. April 1972 wurde St. Hildegard von Herz Jesu abgepfarrt und eigene Pfarrei.
Auf dem Kirchengelände befindet sich eine Kindertagesstätte.
Zur Gemeine zählen  ca. 3350 Gemeindemitglieder.
Zur Gemeinde zählen die Ortsteile Kattenturm, Kattenesch und Arsten.

 

Bremen -  Huchting  St. Pius

1957/58 entstand in Huchting ein neues Wohngebiet, in das auch über 1000 Katholiken zogen. Seit dem 30. März 1959 wurde von einem Geistlichen der Propstei St. Johann in der Friedhofskapelle sonntags die hl. Messe gefeiert. 1963 wurde in Huchting ein Seelsorgebezirk eingerichtet. Am 01. November 1966 wurde St. Pius von St. Johann und der Herz –Jesu - Kuratie abgepfarrt.  Am 01. Oktober 1971 eigene Pfarrei, zuletzt mit 3500 Mitgliedern.  Seit dieser Zeit besteht auch die katholische Grundschule in St. Pius.
Über den Räumlichkeiten der Gemeinde befindet sich die katholische Kindertagesstätte. Für sie wird bis zum Herbst 2009 ein neues, eigenes Gebäude neben der Grundschule errichtet.    
Die Ortsteile Mittelshuchting, Sodenmatt, Kirchhuchting, Grolland sowie Teile von Strom sind die Einzugsbereiche von St. Pius.