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Taufe Unser Kind soll getauft werden … Wir freuen uns mit Ihnen über die Geburt Ihres Kindes und über Ihren Entschluss, Ihr Kind taufen zu lassen. Für die Anmeldung und die Taufterminvereinbarung melden Sie sich bitte in Ihrem Pfarrbüro. Die Kirchengemeinde ist herzlich zur Teilnahme eingeladen, denn die Taufe Ihres Kindes bedeutet auch seine Aufnahme in die Pfarrgemeinde. Mehrere Tauffamilien können gerne die Taufe gemeinsam feiern. Beim vorbereitenden Taufgespräch über das Sakrament und die Gestaltung der Taufe – bei Ihnen zu Hause oder im Pfarrhaus – wäre es schön, wenn beide Eltern anwesend wären. Bitte bringen Sie Ihr Familien-Stammbuch oder die Geburtsbescheinigung Ihres Kindes zum Gespräch mit. Folgende Tauftermine in unserer Pfarrei möglich:
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1. Samstag und Sonntag im Monat: je 12.30 Uhr in St. Hildegard
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2. Samstag und Sonntag im Monat: je 12.30 Uhr in St. Benedikt
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3. Samstag und Sonntag im Monat: je 12.30 Uhr in St. Pius
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4. Samstag und Sonntag im Monat: je 12.30 Uhr in Herz Jesu
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Taufen innerhalb der sonntäglichen Eucharistiefeiern sind auch möglich und ein besonderes Fest für die ganze Gemeinde. Dies bedarf dann einer besonderen Planung. Bitte sprechen Sie uns an!
Die Taufen von jugendlichen oder erwachsenen Christen finden weiterhin zu jeweils passenden Terminen und nach individueller Vorbereitung statt.
Erstkommunion Unser Kind möchte zur Kommunion… Das Sakrament der Eucharistie empfangen in unserer Gemeinde in der Regel Kinder, die die Klasse 3 besuchen. Wenn sich Ihr Kind auf dieses Sakrament vorbereiten möchte, sprechen Sie bitte Pastoralreferentin Carla Boehnstedt an, Tel.: 0421-809562-26. Sie gibt Ihnen gerne einen Überblick über Struktur und Konzept des Vorbereitungskurses.
Firmung Ich möchte gefirmt werden… Die Firmung besiegelt die schrittweise Aufnahme eines Cchristen in die Kirche. Nach Taufe und Eucharistie sind Jugendliche eingeladen, sich in einem Kurs bewusst mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und das Sakrament der Firmung zu empfangen. Die Feier der Firmung ist in der Regel jedes Jahr im Frühjahr. Über weitere Details informiert Sie: Pastor Volker Kupka, Tel. 809562-22 Auch Erwachsene können das Sakrament der Firmung empfangen. Bitte wenden Sie sich an eines der Pfarrbüros.
Hochzeit Wir möchten heiraten … Wer die große Liebe als Geschenk des Himmels und nicht als Eigenleistung erfährt, der hat gute Gründe für das Ja-Wort in der Kirche. Bitte bedenken Sie, dass Ihre Hochzeit einiger Planungen bedarf. Melden Sie sich daher mindestens ein halbes Jahr im Voraus bei Ihrem Pfarramt. Bei einem Traugespräch planen wir mit Ihnen den Ablauf und die Gestaltung Ihrer kirchlichen Trauung. Wünschen Sie einen bestimmten Trau-Priester, besprechen Sie Ihren Wunsch bitte erst mit unserem Pfarramt, bevor Sie einen Termin mit Ihrem Priester festlegen. Wir bieten Ihnen auch Ehevorbereitungskurse im Bistum Osnabrück an, um Sie auf Ihren gemeinsamen Weg ins Glück vorzubereiten. Bei Interesse erkundigen Sie sich bitte im Pfarrbüro oder im kath. Informationszentrum AtriumKirche (Tel.: 36 94 300). Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl von Blumenschmuck, der musikalischen Gestaltung und weiteren Einzelheiten. Bitte bringen Sie zur Trauanmeldung einen Auszug aus Ihrem Taufregister (nicht älter als 3 Monate) und Ihr Familien-Stammbuch mit.
Krankensalbung Jemand wünscht die Krankensalbung … Die Krankensalbung ist eines der sieben Sakramente. Sie ist nicht das »Sakrament der Letzten Ölung«, wie man die Krankensalbung in der Vergangenheit volkstümlich auch genannt hat, sondern will Kraft spenden, heilen und stärken. Die Krankensalbung wird häufig als »spürbare Hilfe« empfunden, da sie sinnlich erfahrbare Riten, wie die Sündenvergebung, die Lossprechung, das Segnen, das Salben der Hände und Stirn, sowie das gemeinsame Gebet beinhaltet. So kann die Krankensalbung auch denjenigen Menschen helfen, die durch die Schwere ihrer Krankheit in ihrer geistigen Aufnahmefähigkeit oder auch ihrem Wachbewusstsein stark eingeschränkt sind. Die Salbung möchte das Gottvertrauen stärken und kann dadurch zu einer inneren Gelassenheit führen und das Wohlbefinden stärken. Wenn Sie die Krankensalbung empfangen möchten, wenden Sie sich bitte an einen Seelsorger Ihres Vertrauens.
Hauskommunion Jemand wünscht die Kommunion zu Hause zu empfangen … Wenn Kranke oder alte Menschen, die nicht mehr in die Kirche kommen können, den Leib des Herrn in der Heiligen Eucharistie empfangen möchten, dann kommt gerne ein Priester oder ein/e Kommunionhelfer/in zu Ihnen nach Hause. Der Empfang der Heiligen Kommunion gibt Kraft und Mut. Er hilft, Krankheit, Leiden oder Altersbeschwerden leichter zu ertragen und schenkt die Hoffnung auf Heilung oder Linderung. Darüber hinaus bleibt die lebendige Beziehung zur Pfarrgemeinde bestehen und kann gerade in solchen Situationen manchmal neu gestärkt und vertieft werden. Betroffene Gemeindemitglieder werden gebeten, sich an eines unserer Pfarrbüros zu wenden. Wenn Sie von jemandem wissen, für den die Hauskommunion eine Hilfe im Glauben sein könnte, scheuen Sie sich nicht, einen der Seelsorger anzusprechen.
Begräbnis Jemand ist gestorben … Wenn jemand zu Hause im Sterben liegt oder bereits gestorben ist, so informieren Sie bitte den Priester – auch bei Nacht – damit wir in diesen schweren Stunden bei Ihnen sein können Wir sind auch für Sie da, um Ihren Abschied nach Ihren persönlichen Wünschen zu gestalten. Wenden Sie sich an Ihr Pfarramt und besprechen Sie Einzelheiten und Wünsche für die Begräbnisfeier sowie für das Totengebet mit uns. Bitte bedenken Sie, dass die Beerdigung sowohl mit dem Beerdigungs-Institut, als auch mit dem zuständigen Pfarramt vereinbart werden muss. Der amtliche Totenschein sollte vor der Beerdigung im Pfarrbüro eingereicht werden. Beerdigt werden können und sollten ebenso Fehl- und Totgeborene sowie noch nicht getaufte Kinder. (Ansprechpartner ist dafür Krankenhaus-Seelsorger Herr Joachim Korte, Tel.: 8 79 16 02).
Gespräche Ich wünsche mir ein Gespräch… Ich brauche Hilfe… Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen: z. B. der Pfarrgemeinderat, die Pfarrcaritas, das Pfarrbüro und selbstverständlich Ihre Seelsorger/innen. Bei einem Anruf können Sie einen geeigneten Termin mit dem gewünschten Ansprechpartner vereinbaren.
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